Neue Studien und Projekte gehen der Frage nach, wie sicher E-Fahrzeuge im Alltag sind und kommen zu einem sehr positiven Schluss: E-Fahrzeuge sind sehr sicher und schneiden beispielsweise in Crash-Tests bereits besser ab als konventionelle PKW. Zu sicherheitsrelevanten Fragestellungen bezüglich E-Fahrzeugen gibt das vorliegende Dokument einen kompakten Überblick.
Ein Leitfaden für betriebliche und kommunale Fuhrparkbetreiber informiert mit Praxisbeispielen über Einsatzmöglichkeiten von Elektrofahrzeugen und bietet Informationen zu den klimaaktiv mobil Beratungs- und Förderungsangeboten.
Die Elektro-Mobilität birgt laut der neuen Studie „E-Mobility – Austrian Production Potential, Qualification and Training needs“ enorme Beschäftigungs- und Wertschöpfungspotenziale für die heimische Wirtschaft.
Seit Verabschiedung des Umsetzungsplans ist die Zahl der elektrischen Fahrzeuge – von E-Bikes über PKW bis hin zu Bussen – deutlich angestiegen, auch wenn noch weitere Anstrengungen nötig sind, um den Anteil am Gesamtfahrzeugbestand weiter zu erhöhen.
Um die ambitionierte Zielsetzung der Europäischen Kommission der Klimaneutralität 2050 erreichen zu können, ist es wichtig, frühzeitig mit der Umstellung des öffentlichen Busverkehrs zu beginnen, um für Personen, die vom Individualverkehr auf diesen umsteigen, ein emissionsfreies Angebot zur Verfügung zu stellen.
Das Förderprogramm „Emissionsfreie Nutzfahrzeuge und Infrastruktur“ unterstützt Unternehmen bei der Umstellung auf emissionsfreie Nutzfahrzeuge sowie bei der Errichtung der für diese Nutzfahrzeuge erforderlichen Lade- bzw. Betankungsinfrastruktur.
Das Förderprogramm „LADIN“ unterstützt Unternehmen bei der Errichtung von Schnellladeinfrastruktur in derzeit unterversorgten Gebieten.
Der zunehmende Trend zur Elektromobilität erfordert die Errichtung von E-Ladeinfrastruktur im Wohnbau, da eine Abdeckung des steigenden Bedarfs allein über öffentlich zugängliche Ladestationen nicht möglich sein wird.
Das Sofortprogramm „Erneuerbare Energie in der Mobilität“ schlägt die Brücke zwischen dem Mobilitätsmasterplan 2030 und den ambitionierten verkehrlichen Neuerungen im Rahmen des „Fit for 55“-Pakets der Europäischen Union.
Bericht In Erfüllung der österreichischen Umsetzungsverpflichtung von Richtlinie 2014/94/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Oktober 2014 über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe Artikel 10 – Berichterstattung und Überprüfung
Was Mobilität heute ist und wie die Mobilität von morgen aussehen wird, das steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtsmaterialien. Und natürlich die Frage: Was bedeutet Mobilität für Schülerinnen und Schüler in ihrem ganz persönlichen Umfeld? Mit den Unterrichtsmaterialien "Intelligent unterwegs" wird Schülerinnen und Schülern ein bewusster Umgang mit Mobilität, den Folgen für Mensch und Umwelt und die Mobilitätskonzepte von morgen aufgezeigt. Die Unterrichtsmaterialien sind in drei Schwerpunkte gegliedert, die aus jeweils sechs nicht aufeinander aufbauenden Einheiten bestehen:
Mit der Anschaffung eines Elektroautos setzen Sie voll auf Energieeffizienz. Kein anderes Fahrzeug bringt die eingesetzte Energie so unmittelbar auf die Straße. Auf diese Weise fahren Sie so günstig wie nie zuvor. Doch wie kommt die Energie in die Batterie?
Quelle: https://www.bmk.gv.at/themen/mobilitaet/alternative_verkehrskonzepte/elektromobilitaet/publikationen.html